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<pre>Entsprechende Zweifel werden auch vom diesjährigen Abschneiden in der Premier League genährt, in der den Blues in den Duellen gegen die konkurrierende Elite nur gegen Manchester United ein knapper Erfolg vor der eigenen Anhängerschaft gelang (1:0).  <p> Diese wird es auch brauchen, denn auch obwohl die Roma keines ihrer letzten 10 Heimspiele verloren hat, dürfte den Russen wohl kaum angst und bange vor dem Stadio Olimpico werden.  <p>  Das zeigt sich nicht nur in der Liga Woche für Woche, sondern war auch in der Champions League nicht zu übersehen. So erhielten die Sky Blues während ihrer sechs Vorrunden-Spiele satte 10 Gegentore — und damit um sechs mehr als Gruppensieger Barcelona. Gerade für die Konterstarken Monegassen stellt dies nun ein gefundenes Fressen dar. <p> Im direkten Vergleich auf europäischer Ebene ist Juventus gegen den FC Porto somit immer noch ungeschlagen. <p>  Der erste Teil der Viertelfinales hatte Feuer! Wie erwartet schenkten sich die beiden Madrider Top-Klubs gar nichts. In der ersten Halbzeit konnten die Königlichen die besseren Torchancen herausspielen, doch Gareth Bale und Co. scheiterten immer wieder am glänzend aufgelegten Atletico-Keeper Jan Oblak. An sich die Nummer zwei bei den „Matratzenmachern“ nutzte der slowenische Teamtormann seine Chance, als sich Miguel Angel Moya gegen Bayer Leverkusen verletzte.  </pre>


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<pre>1992 bugsierten die Büffel Eintracht Frankfurt mit einem 1:0-Erfolg aus dem UEFA-Cup, 2001 musste in der dritten Runde des ebenfalls längst abgeschafften UI-Cup Werder Bremen (0:1) dran glauben. Werder-Manager damals: der heutige VfL-Geschäftsführer Klaus Allofs.  <p> Wo genau die Mannschaft im Vergleich zu Salzburg steht, lässt sich aus den bisherigen Quali-Spielen aber nur schwer ableiten.  <p>  Wie es nicht funktioniert, erlebte der französische Meister im Vorjahr, als Zlatan Ibrahimovic und Co. die 3:1-Führung aus dem Hinspiel aus der Hand gaben und am Ende aufgrund der Auswärtstorregel an Chelsea gescheitert sind. Heuer wollen es die Franzosen besser machen, auch wenn die Ausgangsposition deutlich schlechter ist. <p> In der letzten Saison trafen die beiden Teams erst im Viertelfinale aufeinander, heuerÂ war es bereits eine Stufe früher so weit. Chelsea ist schon im Hinspiel seiner Favoritenrolle gerecht geworden und sollte im Normalfall an der Stamford Bridge nichts mehr anbrennen lassen. Dennoch zeigte sich Chelseas Trainer abwartend und sagte, dass noch alles offen sei. <p>  Die „Citizens“ sind aktuell jedoch noch eine Klasse stärker als die Mourinho-Truppe. Im Manchester-Derby dominierte ManCity nach Belieben, United konnte sich bei seinem Keeper David de Gea bedanken, dass die Niederlage nicht deutlich höher als 1:2 ausgefallen ist.  </pre> 


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<pre> Ungeachtet dessen, dass die Turiner in der Gruppenphase nur ein Heimspiel für sich entscheiden konnten, wird es für den FC Porto im Juventus Stadium kein Leichtes sein, den Rückstand aus dem Hinspiel wettzumachen.  <p> Nichtdestotrotz könnte sich noch zeigen, dass selbst das erst in der Nachspielspielzeit eroberte Pünktchen eine ganze Menge wert gewesen ist: Mit der inzwischen erforderlich gewordenen fremden Schützenhilfe ist nach wie vor die Qualifikation für die Europa League drin.  <p>  Fragt sich nur, ob die Baseler vor heimischer Kulisse ihre Leistung steigern können. Dies wird nämlich unbedingt nötig sein, will man die Hürde PAOK erfolgreich nehmen. <p>  Erschwerend hinzu kommt, dass die Turiner in dieser Champions League-Saison kaum Gegentore zulassen. <p>  Die Grün-Weißen hoffen nun im Play-off zur Champions League Gruppenphase gegen Schachtar Donezk auf die nächste Überraschung. Sollten die Ukrainer bezwungen werden, wäre dies gleichbedeutend mit der erstmaligen Teilnahme an der Königsklasse seit zehn Jahren und erst die dritte (nach 2005 und 1996) überhaupt. Die Grundlage für solch einen Coup könnte bereits im Hinspiel am Mittwoch, den 19. August im Ernst-Happel-Stadion gelegt werden.  </pre>


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<pre> Die Elf von Diego Simeone agierte im Heimspiel gegen Real ungewohnt ungeordnet, hielt aber vor allem in der zweiten Halbzeit kämpferisch voll dagegen. Richtig gefährlich waren die Angriffe von Ex-Bayern-Stürmer Mario Mandzukic und Co. nur ganz selten. Die „Colchoneros“ gelten laut Wettanbieter zwar als Außenseiter, können aber zuversichtlich in die Auswärtspartie im Bernabeu-Stadion gehen.  <p> Im Hinspiel an der Stamford Bridge lagen die Hausherren nach 37 Minuten bereits 2:0 voran, doch am Ende reichte es nur zu einem 3:Und das Rückspiel in Rom war ein einziges Desaster, das mit 0:3 verloren ging.   <p> Dabei hatten nach dem ersten Vergleich eigentlich nur die Römer allen Grund, mit dem Endresultat zu hadern: <p>  für diese Blamage will sich der portugiesische Nobel-Klub rehabilitieren. Der „Dreier“ in Athen war der erste Schritt dazu. Langfristig soll dies mit dem Achtelfinal-Einzug gelingen.  <p> Denn: Atletico, der Tabellenzweite der spanischen Primera Divisoion, ist die derzeit defensivstärkste Mannschaft in Europa. In der Meisterschaft haben die „Colchoneros“ in 28 Spielen erst 12 Gegentore kassiert — so wenige wie kein anderes Team in den fünf Top-Ligen Europas.  </pre>


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<pre> Dies zeigte aber auch gleich die große Schwäche der „Reds“ — die Defensive. Obwohl Liverpool in der gesamten Gruppenphase nur sechs Gegentore kassierte — fünf davon in den zwei Spielen gegen Sevilla — sind das gegen einen ebenbürtigen Gegner doch recht viel.  <p> In der Rückschau tröstete die von Juve gezahlte Ablösesumme von 90 Millionen zwar durchaus über den Verlust des Ausnahmestürmers Higuain hinweg; mit dem umgehend reinvestierten Geld wurde die Qualität des Kaders offenbar dennoch nur unzureichend verbreitet.  <p>  In Sicherheit wiegen sollten sich die Hausherren deshalb aber noch lange nicht. Zum einen, weil sich die Elf von Maurizio Sarri gerade auf fremden Plätzen wohl zu fühlen scheint. <p>  Der 27-Jährige schnappte sich mit seinem zehnten Champions-League-Tor in dieser Saison und seinem 77. insgesamtÂ  auch wieder die Allzeit-Rekordmarke von seinem großen Rivalen Cristiano Ronaldo. Dieser steht nach seinem Treffer bei der 1:2-Niederlage von Real Madrid bei Juventus Turin bei insgesamt 76 Toren in der Königsklasse.  <p> Dass dieser geschichtsträchtige Kampf der Fußball-Philosophien auch das Interesse der Wettfreunde auf sich zieht, versteht sich von selbst. Geht es nach uns, wird der herkömmliche Tipp-Vorbericht einem solchen Wett-Highlight jedoch nur bedingt gerecht. Daher haben wir uns entschlossen, das Berliner Finale auch aus dem Blickwinkel der wichtigsten Wettarten auszuleuchten. Diesmal an der Reihe: die beliebte Handicapwette!  </pre>


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